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Studentenwerk Gießen öffnet zwischen den Jahren die Kleine Mensa in der Otto-Behaghel-Straße

Gießens Studierende müssen auch zwischen den Jahren nicht auf hochwertiges Essen zu günstigen Preisen verzichten. Erstmalig öffnet das Studentenwerk Gießen in diesem Jahr eine seiner Mensen auch zwischen den Jahren. In der "Kleinen Mensa" in der Otto-Behaghel-Straße serviert das Mensateam des Studentenwerks seinen Gästen vom 27. bis 30. Dezember täglich zwei fleischhaltige sowie ein vegetarisches Gericht. Geöffnet ist die Kleine Mensa in dieser Zeit jeweils von 11:30 bis 14:00 Uhr.

"Wir schärfen unser Leistungsprofil. Dazu gehört auch ein Angebot zwischen den Jahren", kommentiert Ralf Stobbe, Geschäftsführer des Studentenwerks Gießen, den Entschluss, die Mensa in diesem Jahr erstmalig durchgängig zu öffnen. "Viele Studierende fahren gar nicht oder nur über die Feiertage nach Hause und nutzen die vorlesungsfreie Zeit zwischen den Jahren, um zu lernen und sich auf Prüfungen vorzubereiten. Diesen wollen wir die Möglichkeit geben, bei uns gesund und günstig zu Mittag zu essen", ergänzt Dr. Stephanie Hagspihl, Leiterin der Abteilung Hochschulgastronomie.

Die Öffnung zwischen den Jahren ist nur eine der Neuerungen, die das Studentenwerk im Bereich seiner Mensen und Cafeterien zu berichten hat. "Wir haben im Sommer diesen Jahres mit Unterstützung des Team Steffenhagen eine Kundenbefragung durchgeführt, deren Ergebnisse wir gerade analysieren und mögliche Konsequenzen daraus ableiten", berichtet Hagspihl. Schnell, so die Leiterin des 120 Personen starken Mensateams, sei klar geworden, dass manche der Cafeterien dem mittäglichen Ansturm hungriger Studierender bezüglich ihrer Kapazitäten nicht gewachsen sind. Vor allem im Café am Kunstweg kam es aufgrund des immensen Ansturms immer wieder zu unerfreulich langen Wartezeiten und vergeblichem Suchen nach einem Sitzplatz. "Hier haben wir eine Angebotsanpassung vorgenommen, um dem ureigenen Charakter einer Cafeteria als Ort der Entspannung und Begegnung wieder näher zu kommen. Zugleich haben wir die Öffnungszeiten der zu Fuß in zehn Minuten erreichbaren Kleinen Mensa Otto-Behaghel-Straße erweitert, um auch den Gästen aus dem Philosophikum II die Möglichkeit zu geben, in Ruhe und ohne Zeitdruck dort aus dem kompletten Angebot ihr Mittagessen auszuwählen und in entspannter Atmosphäre zu sich zu nehmen", so Hagspihl weiter.

Ebenfalls sehr wichtig wurden in der Befragung Frische und Qualität des Essens bewertet. Ein Anliegen, dass dem Studentenwerk sehr am Herzen liegt. Bereits im Sommer diesen Jahres wurde aus diesem Grund insbesondere bei der Herstellung von Fleischgerichten auf Eigenproduktion umgestellt. Wurde früher so manches Schnitzel fertig geschnitten und gewürzt angeliefert, machen wir dies heute in unserer hauseigenen Fleischerei alles selbst. "Vor allem bei kleingeschnittenem Fleisch wie Geschnetzeltem oder Hackfleisch, können wir nur so die Frische und Qualität der verwendeten Produkte sicherstellen", betont Hagspihl. "Die Kunden erkennen diese im Haus frisch hergestellten Produkte übrigens an einer kleinen Kochmütze auf dem Speiseplan." Wie viele Kochmützengerichte es in dieser Woche in Gießens Mensen gibt, erfahren Interessierte unter www.studentenwerk-giessen.de unter dem Button "Speisepläne".

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