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Studentenwerk setzt Sanierungsprogramm in Wohnheimen fort

5,75 Mio. Euro will das Studentenwerk Gießen im Jahr 2007 für Investitionen und Instandhaltungsmaßnahmen ausgeben. Dies hat der Verwaltungsrat des Studentenwerks in seiner letzten Sitzung beschlossen.

"Wir werden das in den vergangenen Jahren begonnene Sanierungsprogramm in unseren Wohnheimen fortsetzen", berichtete Geschäftsführer Ralf Stobbe. Für die Wohnheime ist im Wirtschaftsplan 2007 mit 4,25 Mio. Euro der größte Teil der Mittel vorgesehen. So wird die im November 2005 begonnene Modernisierung des S-Hauses im Eichendorffring in diesem Jahr abgeschlossen werden.

Auch im Wohnheim Unterhof wird die Wohnqualität weiter verbessert. So stehen die Fassadensanierung des Hauses 7 und Neumöblierungen der Häuser 1 bis 6 auf dem Programm. "Zu einem erfolgreichen Studium gehört auch ein Umfeld, in dem man sich wohlfühlt", begründet Stobbe den Austausch der teilweise über dreißig Jahre alten Möbel.

Neben den Studentenwohnheimen wird vor allem im Bereich der Mensen und Cafeterien investiert. Noch im ersten Halbjahr 2007 wird im Gebäude der Universitätsbibliothek eine Kaffeebar mit dem Namen "cUBar" eröffnen." Wir nehmen den Wunsch der Hochschule nach einem Ort der Begegnung in unmittelbarer Nähe der UB gerne auf", so Stobbe, "denn als serviceorientiertes Dienstleistungsunternehmen im Hochschulbereich orientieren wir uns mit unserem Angebot selbstverständlich an den Bedürfnissen vor Ort."

Am Fachhochschulstandort Wetzlar, der die dualen Studiengänge des "StudiumPlus" beherbergt, entsteht ebenfalls eine Cafeteria mit einem vielfältigen Sortiment von Zwischenverpflegung bis zu heißen und kalten Getränken. Zur Zeit existiert dort noch eine Übergangslösung, die den Charakter einer Testeinrichtung hat. "Jetzt, wo wir mehr über die Wünsche unserer Kunden vor Ort wissen, können wir diesen im Rahmen der räumlichen Gegebenheiten mit einer auf diesen Standort zugeschnittenen Lösung entsprechen", so Stobbe.

Finanziert werden die Maßnahmen zum größten Teil aus Eigenmitteln des Studentenwerks. Diese setzen sich aus Verkaufserlösen und Mieten, Landeszuschüssen und den Semesterbeiträgen zusammen. Ein kleinerer Teil der Maßnahmen wird über zinsgünstige Kredite fremdfinanziert.

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