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Serviceleistungen des Studentenwerks auch in den Semesterferien nutzen

Das Studentenwerk Gießen weist darauf hin, dass seine Serviceangebote an den Hochschulstandorten Gießen, Friedberg und Fulda auch während der Semesterferien zu den gewohnten Zeiten genutzt werden können. Die Büros der Abteilung Studienfinanzierung, der Abteilung Beratung und Service sowie die Wohnheimverwaltungen sind durchgängig montags bis donnerstags von 9:00 bis 15:00 Uhr und freitags bis 14:30 Uhr zu erreichen. Lediglich bei den Öffnungszeiten der Mensen und Cafeterien lohnt sich ein Blick auf die dem in den Semesterferien geänderten Bedarf angepassten Öffnungszeiten.

„Wir sind der Servicedienstleister für Studierende“, betont Ralf Stobbe, Geschäftsführer des Studentenwerks Gießen, welches für die Hochschulstandorte Gießen, Friedberg und Fulda zuständig ist, „und diese Dienstleistung endet nicht mit Beginn der Semesterferien.“ Im Gegenteil, gerade jetzt lohnt es sich, die Beratung in Sachen Studienfinanzierung, Wohnraum oder sozialen Fragen in Anspruch zu nehmen. „Viele Fragen lassen sich in den Semesterferien entspannter klären. Während des Semesters ist der Zeitdruck bei den Studierenden wesentlich höher“, weiß Kristina Rehmann, Leiterin der Abteilung Ausbildungsförderung zu berichten. „Vor allem bei einem geplanten Fachrichtungswechsel oder Hochschulwechsel ist es sinnvoll, sich frühzeitig, möglichst zu Beginn der Semesterferien, beraten zu lassen.“

Ulla Spannring, Leiterin der Abteilung Beratung & Service, bestätigt die Aussage ihrer Kollegin. „Wir beraten vor allem Studierende in besonderen Situationen. Seien dies Studierende mit Kind, mit Behinderung, chronischen Krankheiten oder ausländische Studierende. Die Themen, die diese Menschen beschäftigen, sind nicht an Vorlesungszeiten gebunden. Dennoch gibt es in diesen Zeiten oftmals längere Wartezeiten und in den Semesterferien könnten Beratungen sofort stattfinden. Dieses Bewusstsein muss noch wachsen. Das Studentenwerk ist für die Studierenden da – und zwar ganzjährig!“

Einen großen Ansturm, vor allem vor dem Beginn eines Wintersemesters, erwartet die Abteilung „Facility Management – Studentisches Wohnen“ des Studentenwerks. „Es ist normal“, so Bereichsleiter Bernd Rötering, „die zukünftigen Studierenden strömen alle gleichzeitig auf den Wohnungsmarkt. Das führt regelmäßig zu einer zeitweiligen Knappheit an angemessenem Wohnraumangeboten. Das Studentenwerk Gießen hat deshalb an allen drei Hochschulstandorten, nämlich Gießen, Friedberg und Fulda mit dem Netzwerk Wohnen darauf reagiert und ist so vor allem wohnungssuchenden Erstsemestern eine große Hilfe. Das Studentenwerk bietet nicht nur so genannte Notzimmer an, in denen der akademische Nachwuchs ein paar Tage wohnen und so in Ruhe nach einer dauerhaften Bleibe suchen kann, es stellt auf seiner Wohnungsbörse im Internet auch Angebote privater Vermieter zur Verfügung und unterstützt bei der Kontaktaufnahme. „Je früher die Studierenden zu uns kommen, desto besser“, weiß Rötering, „also die Semesterferien nutzen und nicht bis kurz vor Vorlesungsbeginn mit der Suche nach einem Zimmer im Studentenwohnheim oder auf dem freien Markt warten.“

Wer hungrig von der Wohnungssuche oder vom Lernen ist, bekommt beim Studentenwerk auch während der Semesterferien ein abwechslungsreiches und ausgewogenes Angebot an warmen Mittagsgerichten und Zwischenverpflegung. „In manchen Mensen und Cafeterien verkürzen wir zwar unsere Öffnungszeiten während der Ferien, aber an jedem Hochschulstandort gibt ein Verpflegungsangebot, welches den akademischen Hunger adäquat stillt“, betont Dr. Stephanie Hagspihl, Leiterin der Abteilung Hochschulgastronomie.

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