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Aufstiegs-BAföG

AFBG - Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz

Das "Aufstiegs-BAföG" (Aufstiegsfortsbildungsförderungsgesetz - AFBG) unterstützt die berufliche Aufstiegsfortbildung finanziell und erleichtert die Gründung von Existenzen. Das Gesetz ist ein umfassendes Förderinstrument für die berufliche Fortbildung - grundsätzlich in allen Berufsbereichen, einschließlich Gesundheits- und Pflegeberufe, und zwar unabhängig davon, in welcher Form sie durchgeführt wird, sei es Vollzeit, Teilzeit, schulisch, außerschulisch, mediengestützt oder als Fernunterricht.

Förderung wird nur für die Teilnahme an einer einzigen nach diesem Gesetz geförderten Maßnahme geleistet.

Wichtige Hinweise zu Fehlzeiten

für Maßnahmen, die nach dem 31. Juli 2016 beginnen

Gem. § 9a AFBG haben der Teilnehmer oder die Teilnehmerin regelmäßig an der geförderten Maßnahme teilzunehmen und die Maßnahme zügig und ohne Unterbrechung zu absolvieren. Die Förderung wird hinsichtlich der regelmäßigen Teilnahme an der Maßnahme unter dem Vorbehalt der Einstellung und Rückforderung geleistet.

Eine regelmäßige Teilnahme liegt vor, wenn die Teilnahme 70 Prozent der Präsenzstunden und bei Fernunterricht (§ 4) oder bei mediengestütztem Unterricht (§ 4a) an 70 Prozent der Leistungskontrollen nachgewiesen wird.

Weisen der Teilnehmer oder die Teilnehmerin in einem Nachweis des Bildungsträgers nicht die regelmäßige Teilnahme an der Maßnahme nach und kann diese bis zum Ende der Maßnahme nicht mehr erreicht werden, so ist der Bewilligungsbescheid insgesamt aufzuheben und der Teilnehmer oder die Teilnehmerin hat die erhaltenen Leistungen vollständig zu erstatten.

Der Teilnehmer oder die Teilnehmerin ist verpflichtet, jede Änderung der Fortbildung (z.B. Nichtantritt, Abbruch, Unterbrechung, Änderung, Kündigung, nicht regelmäßige Teilnahme etc.) sofort mitzuteilen.

Eine längerfristige Unterbrechung der Maßnahme wegen Krankheit, Schwangerschaft oder aus wichtigem Grund (§ 7 Abs. 3a und § 4a AFBG) kann grundsätzlich nur durch unverzügliche Erklärung des Teilnehmers oder der Teilnehmerin erfolgen. Diese Zeiten der Abwesenheit bleiben nur dann bei der Ermittlung der Fehlzeiten außer Betracht.

Nicht von Bedeutung im Zusammenhang mit den Fehlzeiten ist das Bestehen der Abschlussprüfung, da die AFBG-Förderung für die Teilnahme an einer Maßnahme gewährt wird und nicht allein für das Bestehen der Prüfung.

Die Antragsstellerinnen und Antragssteller dürfen keinen staatlichen oder staatlich anerkannten höheren Hochschulabschluss oder einen nach dem Hochschulrecht der Länder als gleichwertig eingestuften sonstigen Abschluss erworben haben.

Eine Altersgrenze besteht nicht.

Wichtiger Hinweis: Informationen über die einzureichenden Unterlagen finden Sie unter Formulare


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