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05.10.2018

WoTuPro erleichtert das Kontakteknüpfen im Studium

Studentenwerk stellt neues Konzept vor - Schwerpunkte Kochen & Spielen

(EMM) Einsam im Wohnheim? Was zunächst überraschend klingen mag angesichts häufig gleich mehrerer hundert Mitbewohnerinnen und Mitbewohner, ist doch gerade für Studienanfänger immer öfter Realität. Das Studentenwerk Gießen bietet deshalb bereits seit 17 Jahren mit „WoTuPro“ ein Wohnheimtutorenprogramm an, in dessen Rahmen Tutoren, die selbst im Wohnheim wohnen, anderen zum Beispiel durch die Organisation von Ausflügen, Sportfesten oder kulturellen Abenden dabei helfen, sich gut am Hochschulstandort einzuleben und Kontakte zu knüpfen. Die Angebote sind kostenlos oder kostengünstig und stehen allen Studierenden offen, nicht nur denjenigen, die im Wohnheim wohnen. Mit der Anpassung des Konzepts zum Wintersemester 2018/2019 reagiert das Studentenwerk nun auf veränderte Studienbedingungen und Gewohnheiten unter den Studierenden.

„Uns ist aufgefallen, dass wir für Exkursionen immer weniger Anmeldungen bekommen haben und diese daher häufig leider ausfallen lassen mussten“, erklärt Ulla Spannring, Leiterin der Abteilung Beratung und Service im Studentenwerk, wo das Wohnheimtutorenprogramm angesiedelt ist. Durch Rückfragen der Tutorinnen und Tutoren bei den Studierenden sei schnell klar geworden, dass Zeit- und Lerndruck ist, der sie daran hindert, an einem Halb- oder Ganztagsausflug teilzunehmen. Hinzu komme der offenbar gestiegene Wunsch, seine Freizeit spontan zu planen. Das Studentenwerk verzichtet daher in Zukunft auf Einzelaktivitäten mit langer Anmeldefrist und setzt stattdessen verstärkt auf regelmäßig stattfindende Veranstaltungen in den Wohnheimen selbst. „Wir werden ab Oktober in allen großen Wohnheimen in Gießen – sprich im Eichendorffring, im Unterhof und in der Grünberger Straße sowie im Wohnheim Steinkaute in Friedberg vor Ort regelmäßig verstärkt Spiele- und Länderkochabende anbieten, die auch im bisherigen Programm schon gut angekommen sind“, so Spannring weiter. Was gespielt wird, entscheiden die Gäste jeweils selbst, eigene Spiele dürfen gerne mitgebracht werden. Bei den Länderkochabenden haben Wohnheimbewohner, die aus dem Ausland zum Studieren nach Gießen gekommen sind, die Möglichkeit, ihren Kommilitonen mit Unterstützung der Wohnheimtutoren ihr Heimatland näher zu bringen – auch kulinarisch, denn im Rahmen der Länderabende werden landestypische Gerichte gemeinsamen gekocht und anschließend natürlich auch gemeinsam verspeist.
Zum Auftakt des Wintersemesterprogramms findet am Freitag, den 12. Oktober fürs erste Kontakteknüpfen darüber hinaus ein Get Together im jeweiligen Wohnheim statt, bevor dann ab 20 Uhr im Lokal International in Gießen gemeinsam gegrillt wird. Das internationale Begegnungszentrum Lokal International ist ein Kooperationsprojekt der Justus-Liebig-Universität und des Studentenwerks Gießen. Jeden ersten Sonntag im Monat findet hier ab 11 Uhr im Rahmen von WoTuPro außerdem künftig ein gemeinsamer Sonntagsbrunch für alle Studierenden statt. Details zum Programm stehen auf Deutsch und Englisch auf der Website des Programms unter www.wotupro.de.

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