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25.10.2018

In Friedberg könnten 500 Wohnheimplätze für Studierende entstehen - ohne schwedische Gardinen

Finanzminister Dr. Thomas Schäfer: Land und Studentenwerk Gießen sprechen über Zukunft der ehemaligen Jugendarrestanstalt Friedberg

„Bis zu 500 Wohnheimplätze für Studierende in Friedberg, aber ganz sicher ohne schwedische Gardinen: Die könnten dort entstehen, wo derzeit noch die ehemalige Jugendarrestanstalt steht. Wir sind in Gesprächen mit dem Studentenwerk Gießen, das in Friedberg bis zu 500 Wohnheimplätze schaffen möchte. Bezahlbarer Wohnraum würde nicht nur vielen Studierenden der Technischen Hochschule Mittelhessen Leben und Lernen erleichtern, sondern wäre sicherlich auch für die Stadt ein Gewinn“, sagte Hessens Finanzminister Dr. Thomas Schäfer heute. „Wir versuchen als Land an allen Ecken und Enden bezahlbaren Wohnraum zu schaffen, zu fördern und zu ermöglichen. Ich hoffe, dass wir in Friedberg mit dem Studentenwerk einen großen Beitrag leisten können.“

„Wir arbeiten schon länger daran, eine gute Lösung für die ehemalige Jugendarrestanstalt in Friedberg zu finden. Die Schaffung studentischen Wohnraums wäre eine solche Lösung, die die Justiz mittragen und unterstützen würde“, so Justizministerin Eva Kühne-Hörmann.

Das Land benötigt die bereits leerstehende ehemalige Jugendarrestanstalt nicht mehr. Ein erster Austausch mit dem Studentenwerk Gießen hat bereits
stattgefunden. Grundsätzlich kann das Land den Studentenwerken Grundstücke zur Schaffung von Wohnraum unentgeltlich im Erbbaurecht überlassen. Dies ist nun auch Ziel in Friedberg.

„Angesichts der kontinuierlich wachsenden Zahl der Studierenden muss auch die soziale Infrastruktur in den Hochschulstädten mitwachsen. Wir haben ein Ziel, wir möchten jeden zehnten Studierenden der Technischen Hochschule Mittelhessen in Friedberg in unseren Wohnheimen unterbringen. Mit diesem Projekt kommen wir einen großen Schritt weiter“, zeigte sich Ralf Stobbe, Geschäftsführer des Studentenwerks Gießen, hocherfreut. Das erste Konzept des Studentenwerks zur Bebauung und Erschließung des Geländes habe die Stadt Friedberg mit Wohlwollen aufgenommen. „Vorbehaltlich der Zustimmung unseres Verwaltungsrates werden wir im nächsten Schritt den Bauantrag zum Abriss der Bestandsgebäude stellen, der im Laufe des Jahres 2019 realisiert werden könnte und die Gespräche mit der Stadt bezüglich der Bauleitplanung intensivieren“, so Stobbe weiter. Das neue Wohnheim solle den Plänen zufolge gemäß den Wünschen und Bedürfnissen der Studierenden sowohl Einzelapartments als auch WGs enthalten.

Friedbergs Bürgermeister Dirk Antkowiak ergänzte: „Schon bei der ersten Kontaktaufnahme durch das Studentenwerk Gießen habe ich sofort an den dringenden Bedarf an Wohnraum für die Studenten der Technischen Hochschule Mittelhessen gedacht und zudem an die Verbesserung des Stadtbildes an einer unserer Hauptzufahrtsstraßen.“

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