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10.04.2013

Sonderprogramm des Landes für Studentischen Wohnraum

Das Studentenwerk Gießen begrüßt diesen Schritt

Die hessische Landesregierung kündigt in der Pressemitteilung vom 08.04.2013 ein Förderprogramm für den Wohnungsbau in Hessen an. 2.000 Wohnheimplätze sollen für Studierende geschaffen werden.

Ab 2014 sollen neue Wohnheimplätze mit insgesamt 30 Mio. € bezuschusst werden. Die Landesregierung stellt dafür 15 Mio. € als Zuschuss zur Verfügung. Weitere 15 Mio. € dienen dazu, den Zinssatz bei der Kapitalaufnahme zu vergünstigen.

„Diesen Schritt haben wir lange herbeigesehnt. Nun können die Studentenwerke die angespannte Wohnsituation für Studierende spürbar und dauerhaft verbessern.“, erklärt Ralf Stobbe, Geschäftsführer des Studentenwerk Gießen und Sprecher der Hessischen Studentenwerke.

Das Studentenwerk Gießen betreut rund 46.000 Studierende der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Technischen Hochschule Mittelhessen und der Hochschule Fulda. Hochschulstandorte sind Gießen, Friedberg, Fulda und Wetzlar. Insgesamt bewirtschaftet das Studentenwerk 2.888 Wohnheimplätze „Leider noch zu wenige, zumal die Nachfrage in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen ist. Die Abschaffung des Wehr- und Zivildienstes, der Wegfall der Studiengebühren und die doppelten Abiturjahrgänge haben die Zahl der Studierenden deutlich ansteigen lassen“, beschreibt Ralf Stobbe die derzeitige Situation. „Für eine annehmbare Versorgung für die Studierenden an den Standorten Gießen, Friedberg, Fulda und Wetzlar plant das Studentenwerk Gießen mindestens 1.000 zusätzliche Wohnheimplätze zu schaffen.“ – eine Aufgabe, die das Studentenwerk in den vergangenen Jahren durch Eigenmittel schon begonnen hat. Die Unterstützung des Landes erfolgt dabei durch Übertragung von Liegenschaften sowie der Mitfinanzierung über günstige Darlehen aus dem sozialen Wohnungsbaus. Solche Mittel werden auch aktuell für den Bau des neuen Wohnheims im Unterhof 41, in Gießen genutzt werden. Dort entstehen bis Ende 2014 118 Wohnheimplätze.

Gerade für die „Studentenstadt“ Gießen mit einem beachtlichen Anteil Studierender an der Einwohnerzahl von 41,8 %, aber auch in Fulda und Friedberg ist Nachholbedarf gegeben. Dort können weniger als 4 % der Studierenden in einem preisgünstigen Wohnheimzimmer des Studentenwerks wohnen. Der Bundesdurchschnitt liegt über 10 %.

„Das Studentenwerk steht in den Startlöchern, um neuen preisgünstigen Wohnraum für Studierende langfristig zu schaffen. Unsere Mieten sind dauerhaft an dem studentischen Geldbeutel angepasst und wir bewirtschaften, erhalten und modernisieren die Häuser mit langem Atem für viele kommende Generationen von Studierenden“.

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