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WOHNEN FÜR MITHILFE

Gemeinsam besser Leben

Mit dem Projekt „Wohnen für Mithilfe“ möchten wir in Gießen und dem Umland eine besondere Form des gemeinsamen Wohnens etablieren: Wohnpartnerschaften. Die Idee einer Wohnpartnerschaft ist, dass Bürgerinnen und Bürger günstigen Wohnraum an Studierende vermieten und im Gegenzug Hilfeleistungen im Alltag erhalten - zum Beispiel Unterstützung im Haushalt, im Garten oder beim Babysitten. Jede Form von Wohnraum kann im Rahmen des Projekts vermietet werden - zum Beispiel ein Zimmer in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus oder ein Apartment.

Um die Wohnpartnerschaften möglich zu machen, haben wir hier grundlegende Informationen rund um das Thema gesammelt und stellen eine Wohnpartnerbörse zur Verfügung, in der Sie als Vermieterinnen oder Vermieter Wohnraum anbieten und Studierende Kontakt zu Vermieterinnen und Vermitern aufnehmen können.

Die Wohnpartnerbörse - Wie funktioniert das?

Auf der Wohnpartnerbörse können Vermieterinnen und Vermieter Angebote einstellen, auf die Studierende sich melden können. Die Angebote werden mit Hilfe vorgefertigter Formulare online ausgefüllt, die aber auch Raum für die Formulierung individueller Wünsche und Vorstellungen bieten.

So wird darin auch festgehalten, welche Arten von Hilfeleistungen von potenziellen neuen Wohnpartnerinnen und -partnern gewünscht wird. Indem Sie als Vermieterin und Vermieter ein Angebot einstellen, gehen Sie keinerlei Verpflichtung ein. Ziel eines Angebots ist, dass Studierende sich bei Ihnen melden und Sie einander treffen können.

Sie haben Interesse an einer Wohnpartnerschaft? Hier können Vermieterinnen und Vermieter Angebote einstellen und Studierende Angebote ansehen: 

Angebote einstellen Angebote ansehen

Wichtige Hinweise und Informationen für Vermieterinnen und Vermieter

  • Bitte füllen Sie die Formulare sorgfältig aus und lesen Sie sich diese erneut durch, bevor Sie sie veröffentlichen. Nachträgliche Korrekturen sind nicht möglich.
  • Wenn Sie ein Angebot einstellen, öffnet sich ein neues Fenster mit einem Formular zur Eingabe Ihrer Daten. Bitte schließen Sie das Fenster nicht, während Sie ein Angebot einstellen. Ihre Angaben gehen ansonsten verloren.
  • Ein Angebot, das nicht weiter besteht, löschen wir für Sie. Bitte geben Sie dazu unserer Abteilung Studentisches Wohnen Bescheid.
  • Ihre Angebote werden stets anonymisiert dargestellt. Den vollen Zugang erhalten Interessenten nur auf Anfrage bei uns, um Ihre Daten zu schützen.
  • Um ein Angebot zu veröffentlichen, müssen Sie am Ende der Formulare unseren Nutzungsbedingungen (Wohnpartnerbörse) und Datenschutzbedingungen (Wohnpartnerbörse) zustimmen.
  • Bitte beachten Sie, dass das Studentenwerk keinen Einfluss darauf hat, wann sich interessierte Studierende bei Ihnen melden werden.
  • Am besten ist es, wenn das Haftpflichtrisiko Ihres Mieters oder Ihrer Mieterin gut abgesichert ist. Informationen erhalten Sie bei Anbietern von Haftpflichtversicherungen. 

Wichtige Hinweise und Informationen für Studierende

  • Sie werden feststellen, dass Wohnungs-Angebote zunächst anonymisiert erscheinen. Einen Zugang zu den vollen Datensätzen erhalten Sie bei uns gegen Vorlage einer Studienbescheinigung und des Personalausweises. Sie können uns gerne vorab anrufen und einen Termin vereinbaren. Kontaktieren Sie dazu einfach unsere Abteilung Studentisches Wohnen
  • Überlegen Sie sich vor dem Treffen mit einem potenziellen Wohnpartner oder einer -partnerin, welche und wie viel Hilfeleistungen Sie erbringen möchten und können und was Ihnen wichtig ist. Je mehr Sie im Vorfeld einer Wohnpartnerschaft klären, desto besser wird sie verlaufen.
  • Sie sollten sich darüber im Klaren sein, dass Sie eine Wohnpartnerschaft nur dann eingehen können, wenn Sie bereit sind, Ihrem Vermieter oder Ihrer Vermieterin unter die Arme zu greifen. Gleichzeitig muss der Umfang an Hilfeleistungen für beide Parteien fair sein. 
  • Wir empfehlen Ihnen bei einem ersten Treffen abzusprechen was geschieht, wenn Sie beispielsweise in den Semesterferien längere Zeit nicht in Gießen sind.
  • Vor Beginn einer Wohnpartnerschaft sollte abgeklärt werden, wie hoch die Miete veranschlagt wird. Auf der Wohnpartnerbörse wird lediglich die Höhe der Nebenkosten eingetragen, da die Höhe der Grundmiete immer davon abhängt, wie viel Zeit Sie arbeiten können. Insofern werden Absprachen individuell getroffen. 

Muster-Mietvertrag zum Download

WFM_Muster_Mietvertrag.pdf (60.01 KB)

Vorteile für Familien mit Kind

Studierende als Wohnpartner von Familien mit Kindern können zum Beispiel im Haushalt unterstützen, bei den Hausaufgaben helfen oder mit den Kindern spielen. Davon proftieren beide Seiten, denn so haben Eltern wieder mehr Freiräume und die reduzierte Miete schont den studentischen Geldbeutel. 

Das erste Treffen: Überzeugen Sie sich davon, dass der Student oder die Studentin auch wirklich zu Ihrer Familie passt und der Famlienalltag mit dem des Studenten oder der Studentin zu vereinbaren ist.

Weitere Tipps: Sie sollten berücksichtigen, dass Studierende einen Raum brauchen, an dem sie konzentriert arbeiten können und etwa vor Klausurphasen meist etwas weniger leisten können. Überlegen Sie sich vorab, wie Sie in intensiven Phasen des Studiums Ihrerseits Studierende entlasten können - in den Semesterferien können Studierende dafür vielleicht wieder mehr unterstützen. 

Vorteile für Menschen mit Behinderung

Ob bei einem Ausflug oder im Haushalt: Für Menschen mit einer Behinderung gibt es im Alltag immer wieder verschiedene Hürden. Studierende können in einer Wohnpartnerschaft dabei helfen, diese Hürden zu überwinden. Gleichzeitig bietet eine Wohnpartnerschaft mit Menschen mit Behinderung die Chance, soziale Kompetenzen zu stärken und zu erweitern und kann für Vermieterinnen und Vermieter mit Handycap ein großer Gewinn sein und mehr Flexibiltät bedeuten.

Das erste Treffen: Fragen Sie potentielle studierende Wohnpartnerinnen und -partner, ob Sie bereits Erfahrungen mit Menschen mit Behinderung sammeln konnten. Falls nicht: erzählen Sie von Ihrem eigenen Leben. Klären Sie, welche Hilfeleistungen sich beide Parteien vorstellen können.

Weitere Tipps: Eine gute Möglichkeit, eine Wohnpartnerschaft in Ihr Leben zu integrieren ist, die Tätigkeiten von Studierenden mit eventuell bestehenden Betreuungsangeboten abzustimmen.  

Vorteile für ältere Menschen

Wasserkisten tragen, Rasen mähen usw. - diese Dinge werden mit zunehmendem Alter beschwerlicher. Studierende können Seniorinnen und Senioren bei diesen Dingen helfen und das Leben erheblich erleichtern. Im Gegenzug erhalten sie typischerweise ein eher ruhiges Umfeld -  ideal für konzentriertes Arbeiten und die Möglichkeit, von den reichen Lebenserfahrungen ihrer älteren Wohnpartnerinnen und -partner zu lernen.

Das erste Treffen: Sprechen Sie Themen an, die Ihren gemeinsamen Alltag betreffen. Dies kann Bereiche wie Ruhezeiten, Besuch von Freunden und Freundinnen, gemeinsames Kochen oder Begleitung bei Arztbesuchen umfassen. Wichtig ist auch, dass Sie absprechen, was etwa in den Semesterferien geschieht, wenn Studierende z.B. Urlaub machen möchten.

Weitere Tipps: Bedenken Sie, dass Studierende viel Zeit für die Uni brauchen. Sie sollten daher Ihre Vorstellungen in Bezug auf Hilfeleistungen genau definieren und absprechen. Auch wenn Studierende Ihnen nicht alles abnehmen können - mit einer Wohnpartnerschaft werden Sie leichtfüßiger durch das Leben schreiten.  


FAQ rund um „Wohnen für Mithilfe“

Mit dem Projekt „Wohnen für Mithilfe“ möchten wir Wohnpartnerschaften zwischen Bürgerinnen und Bürgern und Studierenden möglich machen. Wohnpartnerschaften sind eine spezielle Form des Mietverhältnisses: Dafür, dass Vermieterinnen und Vermieter Wohnraum für eine günstige Miete zur Verfügung stellen, helfen ihnen die studierenden Mieterinnen und Mieter im Alltag. Jede Form von Wohnraum kann im Rahmen des Projekts vermietet werden - zum Beispiel ein Zimmer in der eigenen Wohnung bzw. im eigenen Haus oder ein Apartment.

Damit beide Seiten eigenständig miteinander in Kontakt treten können, stellen wir hier grundlegende Informationen rund um das Thema Wohnpartnerschaften sowie eine Wohnpartnerbörse zur Verfügung. In Deutschland gibt es ähnliche Projekte in einer ganzen Reihe von Städten. 

 

 

Das Projekt richtet sich an alle Bürger und Bürgerinnen Gießens und des Umlandes wie auch an alle eingeschriebenen Studierenden der Gießener Hochschulen (Justus-Liebig-Universität und Technische-Hochschule-Mittelhessen).

Als Vermieter bzw. Vermieterin kann jeder an „Wohnen für Mithilfe“ teilnehmen, der ein freies Zimmer/ Apartment anbieten kann.

Wir haben hier beispielhaft einige Vorteile und Tipps für Familien, ältere Menschen und Menschen mit Behinderungen zusammengestellt. Damit möchten wir einen Eindruck davon vermitteln, wie vielfältig Wohnpartnerschaften sind. Die Beispiele sind nur exemplarisch - auch wenn Sie keiner der explizit angeführten Personengruppen angehören, kann eine Wohnpartnerschaft für Sie viele Vorteile bieten. 

Das schöne an „Wohnen für Mithilfe“ ist, dass beide Seiten vor Beginn einer Wohnpartnerschaft vereinbaren können, was genau sie sich von dem Wohnverhältnis erwarten und wünschen. Und genau das sollten alle Beteiligten auch tun, denn Wohnpartnerschaften verlaufen in der Regel umso erfolgreicher, wenn die Erwartungen und Vorstellungen untereinander konkret abgesprochen wurden. Ein guter Anfang ist, sich hier umfassend zu informieren.

Sie müssen sich überhaupt nicht anmelden. Bei „Wohnen für Mithilfe“ lernen sich potenzielle Wohnpartnerinnen und -partner selbstständig kennen. Vermieterinnen und Vermieter können auf unserer Wohnpartnerbörse Angebote einstellen. Diese Angebote erscheinen zunächst anonymisiert. Studierende erhalten dann auf Anfrage einen Zugang zu den kompletten Angeboten und können sich daraufhin selbstständig mit Anbietern in Verbindung setzen.

 

Das lässt sich leider nicht beantworten. Üblicherweise gibt es mehr interessierte Studierende als angebotenen Wohnraum. Studierende können ihre Chancen erhöhen, wenn sie sich möglichst viele der angebotenen Zimmer/ Wohnungen ansehen und viele Vermieterinnen und Vermieter kennen lernen.

Nicht alle Menschen passen zueinander. Bei Wohnpartnerschaften ist auch gegenseitige Sympathie wichtig. Sie sollten daher nach einem ersten Treffen mit anderen Interessenten keine überhastete Entscheidung treffen. Gehen Sie eine Wohnpartnerschaft nur dann ein, wenn Ihr Gegenüber Ihnen auf einer zwischenmenschlichen Ebene sympathisch erscheint und Ihre Vorstellungen und Wünsche zueinander passen. Das kann beim ersten Treffen der Fall sein - anderenfalls: warten Sie lieber noch ein wenig ab.

Das Wichtigste ist, dass Sie sich vor Beginn einer Wohnpartnerschaft möglichst konkret über Ihre Vorstellungen austauschen. Je genauer Wohnpartner und -partnerinnen ihre Wünsche und Vorstellungen kennen, desto geringer ist die Wahrscheinlichkeit, dass es zu Konfliktfällen kommt. Sollte sich ein Konflikt anbahnen, empfehlen wir Ihnen, mit Ihrem Wohnpartner bzw. Ihrer Wohnpartnerin möglichst rasch ein sachliches Gespräch zu suchen. Häufig haben Konflikte ihre Ursache weniger in Sachfragen als in Kommunikationsproblemen. Für beide Wohnpartner gilt daher: Offenheit ist wichtig!

Das entscheiden Vermieterinnen bzw. Vermieter und die dort lebenden Studierenden gemeinsam. Wir empfehlen auch bei einem großen Umfang an Hilfeleistungen, dass beide Parteien trotzdem eine Nebenkostenpauschale vereinbaren.

Auch hierfür gibt es keine pauschale Antwort. Gehen Sie von ungefähr einer Stunde Arbeit pro Monat für einen Quadratmeter Wohnraum zuzüglich einer Pauschale für Nebenkosten aus. Weitere Faktoren sind etwa die Mitbenutzung anderer Räume sowie Gegenstände oder Geräte und die Lage der Wohnung. Fairness ist wichtig für beiden Seiten.

Vermieterinnen bzw. Vermieter und Mieterinnnen bzw. Mieter stehen als Partner im Vertrag. Wir als Studentenwerk stellen Ihnen die Plattform zur Vermittlung von Wohnpartnerschaften zur Verfügung, sind aber kein Teil des innerhalb einer Wohnpartnerschaft bestehenden Rechtsverhältnisses.

Welche Vereinbarungen Sie im Mietvertrag treffen und festhalten, bleibt grundsätzlich Ihnen selbst überlassen. Der Mietvertrag ist die Basis des Zusammenlebens. Ein entsprechendes Muster haben wir Ihnen auf dieser Seite als Download zur Verfügung gestellt .

Auch wenn das Studentenwerk Ihnen mit dieser Webseite eine Plattform für ein gegenseitiges Kennenlernen bietet: Wie in Mietverhältnissen üblich, sind die Vertragspartner des Mietverhältnisses Vermieter bzw. Vermieterin und Mieter bzw. Mieterin. Eine Wohnpartnerschaft besteht also zwischen Ihnen und Ihrem Wohnpartner bzw. Ihrer -partnerin. 

 

 

Wie hoch Sie die Miete veranschlagen, ist Ihnen überlassen. Mehrere Faktoren sollten Sie in Bezug auf die Höhe der Miete bedenken: Wie umfangreich sind die Hilfeleistungen, die Sie sich wünschen? Wo liegt die Wohnung? Welche Geräte und Räumlichkeiten dürfen Studierende mitbenutzen?

Orientieren können Sie sich an folgendem Richtwert: Eine Stunde Hilfe pro Monat für einen Quadratmeter Wohnraum - bezogen auf das vermietete Zimmer. Die Miete kann demnach reduziert sein (dies ist der häufigste Fall) oder komplett entfallen. 

Zusätzlich empfehlen wir Ihnen nachdrücklich, in jedem Fall eine Nebenkostenpauschale für Strom, Wasser und Heizung zu vereinbaren. Damit sichern sich beide Wohnpartnerinnen und -partner gegen unschöne Überraschungen ab. Sie können berechnen, was Sie bisher an Nebenkosten bezahlen und dann anteilig einen Wert für das genutzte Zimmer ansetzen.

Die Dauer von Wohnpartnerschaften fällt völlig unterschiedlich aus. Klären Sie beim Kennenlernen ab, wie lange ein Kandidat oder eine Kandidatin in einer Wohnpartnerschaft leben möchte bzw. wie lange Sie vorhaben, zu vermieten. 

Beim Schließen des Mietvertrags gelten die üblichen gesetzlichen Kündigungsfristen für möblierte oder unmöblierte Zimmer. 

Normalerweise bewegen sich die Tätigkeiten von Mietern im Bereich der Haushaltshilfe, Gartenarbeit, Gesellschaft, Begleitung oder Hilfe beim Einkaufen. Was Sie nicht erwarten sollten, sind Facharbeiten, denn dafür sind die meisten Studierenden schlicht und ergreifend nicht ausgebildet. Darunter fallen etwa pflegerische Tätigkeiten oder Sanierungsarbeiten am Haus. Es ist möglich, dass Sie Studierende finden, die bereits eine abgeschlossene Berufsausbildung oder sonstige Qualifikation vorweisen können - von vornherein damit rechnen sollten Sie jedoch nicht. 

Da wir als Studentenwerk im Rahmen des Projekts „Wohnen für Mithilfe“ und mit Hilfe der Wohnpartnerbörse nur als eine Art „Vermittler“ auftreten und die Mietverhältnisse unabhängig von uns direkt zwischen Vermieterinnen und Vermietern und den Studierenden zu Stande kommen, können wir hierzu keine Auskunft geben. 

KONTAKT

Studentenwerk Gießen
Studentisches Wohnen
Otto-Behaghel-Straße 23
35394 Gießen

Telefon: 0641 40008-300
Fax: 0641 40008-309
Wohnen@studentenwerk-giessen.de

Öffnungszeiten:
Montag - Donnerstag: 9.00 - 15.00 Uhr
Freitag: 9.00 - 14.30 Uhr

Bitte beachten Sie, dass wir zur Vermeidung der Verbreitung des Coronavirus bis auf Weiteres nur telefonisch, per E-Mail und schriftlich zu erreichen sind, nicht aber persönlich.

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